Farbspiele für zu Hause – so richtest du smarte Lampen im Haus ein

Vernetzte Lampen wie Osram Lightify, Ikea Tradfri oder Philips Hue bieten die Möglichkeit, diese von überall und zu jeder Zeit mit dem Smartphone zu steuern. Im Folgenden wird erklärt, wie diese in die eigenen vier Wände integriert werden können.

Smarte Lampen

Die Hersteller der smarten Lampen arbeiten alle mit Amazon zusammen. Dementsprechend lassen sich die Birnen dieser Lampen mit der Sprachassistentin Alexa steuern. Dies ist einer der Gründe, warum diese in Deutschland so beliebt sind. Doch wie funktionieren sie genau? Und wie werden diese überhaupt installiert?

So werden die Lampen eingerichtet

Ein Smart Home erfordert die Vernetzung möglichst vieler Haushaltsgeräte miteinander. Dies geschieht über ein Netzwerk, was so ähnlich ist, wie die Vernetzung der mobilen Geräte und Computer über WLAN. Dadurch werden die Geräte untereinander vernetzt, sodass sie über eine App auf dem Smartphone gesteuert und überwacht werden können.

In der Regel wird mit einem vernetzten Lampenset auch eine Bridge mitgeliefert. Dabei handelt es sich um ein Gerät, welches an den Router angeschlossen wird, sodass die Kommunikation zwischen den Lampen und dem Smartphone sichergestellt wird. Die Einrichtung selbst erfolgt im Grunde problemlos. Dazu wird nur die jeweilige App vom Hersteller auf das Smartphone geladen, welche im gleichen WLAN wie die Bridge sein sollte. Diese leitet den Benutzer dann schrittweise durch die Einrichtung.

Möglichkeiten der vernetzten Lampen

Alle vernetzten Lampen werden nach der Einrichtung über das Handy sichtbar und der Zugriff auf ihre Einstellungen ist jederzeit möglich. Die erwähnten Hersteller bieten alle die Möglichkeit an, bestimmte Stimmungen im Haus erzeugen zu können. Dies bedeutet, dass selbst ohne im Lichtschalter verbauten Dimmer die Lampen dunkler oder heller gestellt werden können. Daneben lässt sich das Licht sogar in verschiedenen Farben darstellen, und zwar jede Lampe einzeln.

In der Urlaubszeit können die Lampen besonders praktisch sein. Denn man kann beispielsweise jeden Abend aus der Ferne das Licht in der Wohnung anschalten, was eine Anwesenheit vortäuscht und vor Einbrechern schützt.

Verschiedene Lampenfassungen

Die Fassungen hängen vom jeweiligen Hersteller ab. So gibt es bei Philips Hue und bei Osram Lightify Leuchten für die Fassungen E14, E27, GU-10 und Lightstrips. Bei Lightstrips handelt es sich um LED-Streifen mit winzigen Lampen, welche an Regale oder unter das Sofa geklebt werden können. Für den Außenbereich eignen sich Stableuchten und Lichterketten hervorragend an. Ikea bietet leuchten für die Fassungen E27 und E14 an. Daneben befinden sich hier auch GU-10-Strahler im Angebot.

Im Gegensatz zu Ikeas System sind die Lampen von Philips und Osram teils untereinander kompatibel.

Für wen sind die smarten Lampen geeignet?

Solche Lampen eignen sich in erster Linie für diejenigen Menschen, welche Spaß an der Technik haben. Daneben ist die Umstellung auf smarte Lampen auch eine Frage des Geldes. Wer die Vorstellung, die Beleuchtung im Haus bunt zu gestalten und mittels Sprache zu steuern, hervorragend findet, wird die smarten Lampen einfach genießen.

Ein weiteren Blogbeitrag über Smart Home Technologien findest du hier:  http://electronic-pro.de/einbruchschutz-von-heute/

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