(M)ein intelligentes Zuhause

Smart Home gilt als der Trend des Jahres 2018 schlechthin. Doch was wird eigentlich unter diesem Begriff verstanden? Während wir auf smarte Telefone, smarte Uhren und smarte Autos bereits mehr oder weniger bestens vertraut sind, gelangen wir nun zum intelligenten Zuhause. Dies bedeutet, es zu vernetzen, um die Vorteile eines intelligenten Zuhauses genießen zu können.

Was kann im Haus eigentlich alles vernetzt werden?

Im Grunde lässt sich im Eigenheim so ziemlich vieles vernetzen. In erster Linie die Sicherheitssysteme, welche für ein sicheres Zuhause sorgen sollen. So greifen immer mehr Menschen zu den sog. IP-Kameras zur Überwachung des eigenen Hauses und des Grundstücks. Die Überwachungsgeräte werden einfach per Kabel oder WLAN mit dem heimischen Netzwerk verbunden. Und das ohne großen Aufwand. Dadurch kann das Haus einfach über eine App auf dem Smartphone jederzeit überwacht werden.
Rauchmelder gibt es ebenfalls in intelligenten Ausführungen. Sobald vom Rauchmelder in einem der Räume Rauch festgestellt wird, wird die Information an alle vernetzten Geräte gesendet und im ganzen Haus wird Alarm ausgelöst. Wer den Rauchmelder zusätzlich mit dem Smartphone verbindet, wird über die App sofort selbst darüber benachrichtigt.

Die Steuerung per Handy ist selbst bei vernetzten Lampen, Jalousien oder Türen und Fenster möglich. Dies ist besonders dann praktisch, wenn man sich beispielsweise im Urlaub befindet. Sobald das intelligente Zuhause eine Person in den Räumen wahrnimmt, wird dies per App mitgeteilt, sodass man die Polizei anrufen kann.

Smart Home – mehr Komfort im eigenen Zuhause

Das Leben in einem intelligenten Zuhause gestaltet sich also tatsächlich komfortabler und sicherer. Durch smarte Türschlösser muss der Schlüsseldienst nicht mehr gerufen werden, wenn man sich mal ausgesperrt hat. Ist man mal nicht zu Hause, kann man den Paketboten per Handy einfach einlassen, ohne sich selbst im Haus zu befinden, und zwar über die Kombination der smarten Türschlösser mit einer Video-Türklingel.

Durch vernetzte Lampen im Haus besteht die Möglichkeit, jedes Licht im Haus einfach per WLAN zu steuern. So kann man beispielsweise durch Programmierung feststellen, wann das Licht im Haus automatisch an- und ausgeschaltet wird.
Heizungen lassen sich mittlerweile ebenfalls unkompliziert fernsteuern. Dabei werden die Drehknöpfe durch Thermostate ersetzt, sodass dem Nutzer per App der Zugriff auf das Heizungssystem im Haus von überall her erhält. Dies erweist sich an kalten Winterabenden besonders praktisch, da man nicht mehr in ein ungeheiztes Haus zurückkehren muss.

Smart Home – mehr Entertainment

Zur Zeit werden potenzielle Nutzer durch smarte Assistenten angezogen. Bei solchen smarten Geräten ist in die Geräte eine Sprachsteuerung integriert, mit der man sowohl nach dem Wetter fragen, als auch seine Lieblingssongs abspielen kann.
Inzwischen gibt es sogar smarte Kühlschränke mit eingebauten Displays, über welche das Fernsehprogramm abgespielt werden kann.

Welche Systeme gibt es und wie viel kosten sie?

Die Möglichkeiten der Vernetzung ist mittlerweile fast unbegrenzt. Wer darüber nachdenkt, sein Haus mit solchen Systemen auszustatten, sollte bedenken, dass jedes Gerät die passende App auf dem Smartphone braucht. Daher lohnt es sich, auch über das passende Verwaltungssystem nachzudenken, um nicht den Überblick zu verlieren.
Einzelne Geräte lassen sich ziemlich günstig mit smarten Assistenten ansteuern. Doch vor dem Kauf sollte überprüft werden, ob das gewünschte Gerät mit dem System überhaupt kompatibel ist.

Wer jedoch darüber nachdenkt, das ganze Haus systematisch zu vernetzen, kann einfach zu einer Komplettlösung greifen. Die Preise für die Starter-Pakete liegen zwischen 200 und 300 Euro. Alle weiteren Geräte, welche nachträglich vernetzt werden sollen, können bei demselben Anbieter gekauft werden, da diese mit dem Starter-Paket kompatibel sind und sich daher problemlos in das System integrieren lassen.

Beim Bau eines Hauses kann man sich zudem mit dem Architekten über das Thema Smart Home unterhalten, damit bereits im Voraus die Weichen für die Entwicklungen gelegt werden können, wie zum Beispiel durch ein Bus-Netz an der Wand oder durch Netzwerkanschlüsse an den zentralen Stellen im Haus.

Wie sicher ist ein Smart Home?

Bei Smart Home besteht leider weiterhin die Möglichkeit, dass dieses von Hackern heimgesucht wird. Dies gilt besonders bei Geräten, welche nicht mit Passwörtern geschützt sind. Jedoch werden die Smart-Home-Systeme von den Anbietern darauf vorbereitet. So kann die Gefahr vor Hackern in Grenzen gehalten werden, wenn das Smart-Home mit Passwörtern geschützt und regelmäßig Sicherheitsupdates heruntergeladen werden.

Mähroboter: sinnvoll oder doch nur eine Spielerei?

Viele Menschen träumen geradewegs nach einem englischen Rasen. Doch dieser erfordert die richtige Pflege, wozu sehr oft leider die Zeit fehlt. Die Rasenmähroboter scheinen die perfekte Lösung in diesem Fall zu sein. Aber sind diese tatsächlich so nützlich? Um zu überprüfen, ob diese tatsächlich mehr Vor- als Nachteile besitzen, haben wir diese mit dem herkömmlichen Elektro-Rasenmäher verglichen.

Vorteile eines Elektro-Rasenmähers

Ein Elektro-Rasenmäher ist recht günstig und kostet rund 100 Euro. Um zu arbeiten, benötigt er lediglich ein Verlängerungskabel und eine Steckdose. Beim Mähen landen die Rasenabschnitte im Fangkorb und anschließend im Komposthaufen oder in der Biotonne.

Nachteile eines Elektro-Rasenmähers

Ein Elektro-Rasenmäher kann nicht autonom arbeiten und benötigt daher immer jemanden, der ihn bedient. Wer einen englischen Rasen haben will, muss dies bis zu zwei Mal in der Woche erledigen. Wer das Gras nicht mulcht, muss das Mähen mehrmals unterbrechen und den Fangkorb ausleeren. Daneben muss beim Mähen ständig darauf geachtet werden, dass das Kabel nicht gekappt wird.

Vorteile eines Mähroboters

Ein Mähroboter ist immer einsatzbereit; ungeachtet dessen, ob man sich gerade im Urlaub befindet. Sie haben die Fähigkeit, den Schnitt-Bedarf zu erkennen und mähen erst dann wieder, wenn das Gras lang genug ist. Sobald der Akku fast leer ist, kehrt der Mähroboter zur Ladestation zurück, um Strom zu tanken. Daneben düngt der Mähroboter mit den abgeschnittenen Halmen den Rasen und sorgt somit für ein saftig grünes Erscheinungsbild.

Nachteile eines Mähroboter

Ein Mähroboter kann nicht selbst erkennen, wo der Rasen aufhört und das Beet beginnt. Daher müssen ihm Grenzen gesteckt werden, wozu ein spezielles Kabel ca. zehn Zentimeter tief vergraben wird, um den Bereich zu markieren. Teiche und andere Hindernisse stellen für den Mähroboter eine Gefahr dar. Daneben sollten sich auf dem Rasen keine Gegenstände befinden, da sie vom Roboter zerschnippelt werden. Zwar besitzen die Roboter eine eingebaute Hinderniserkennung, doch diese sind meist mangelhaft und erkennen nur größere Hindernisse wie Bäume. Bei zu vielen Hindernissen kann sich der Roboter festfahren und findet den Weg zurück zu der Ladestation nicht mehr. In diesem Fall muss er erst befreit werden.

Der größte Nachteil jedoch liegt in der Tatsache, dass die Messer nicht bei allen Geräten stoppen, wenn der Roboter hochgehoben wird. Daher raten die Hersteller meist dazu, sich keineswegs im Garten aufzuhalten, wenn der Roboter aktiv ist. In Haushalten mit Kindern ist es daher nicht unbedingt ratsam, den Mähroboter zu besorgen.

Da nicht alle Roboter wetterfest sind, müssen sie in einem Raum untergebracht werden. Da manche Roboter selbst 15 kg wiegen können, sind sie für viele Menschen etwas unhandlich. Neue Akkus werden nach einigen Jahren fällig. Diese kosten je nach Modell um die 150 Euro plus Montage.

Lies doch auch meinen Blogbeitrag über Saugroboter.

Sommerzeit ist Grillzeit

Ein Sommer ohne Grillen ist kaum vorstellbar. Mit einer passenden Terassenüberdachung kann man auch dem Regen trotzen. Für dieses Vergnügen braucht man jedoch einen richtigen Grill. Welcher Grill sollte jedoch ausgewählt werden? Vor dem Kauf eines Grills sollte man sich unbedingt erst mal Gedanken darüber machen, wie oft dieser eigentlich zum Einsatz kommt. Denn die Größe des Grills sollte gerade hiervon abhängen.

Welcher Grill für welchen Typ?

Holzkohle-, Gas- und Elektrogrille gehören zu den beliebtesten Grill-Typen. Doch die sogenannten Smoker werden ebenfalls immer beliebter. Trotz dessen schwören eingefleischte Grillfans und Liebhaber des Lagefeuer-Flairs auf den Holzkohlegrill. Am besten ist, sich über die jeweiligen Vor- und Nachteile der verschiedenen Grill-Typen vor dem Kauf zu informieren.

Holzkohlegrill

Vorteile:

– Die Anschaffung des Holzkohlegrills ist meist günstiger.
– Die Bedienung des Holzkohlegrills ist im Grunde sehr einfach. (Die grundlegenden Kenntnisse zum Umgang mit dem Holzkohlegrill werden weiter im Text erklärt.)
– Ein Holzkohlegrill lässt sich fast überallhin aufstellen.
– Durch den Holzkohlegrill ist das beste Grillaroma garantiert, und zwar mit einer ganzen Menge Rauch, Ruß und Qualm.

Nachteile:

– Herumfliegende Glut sowie rußige Hände gehören zu einem Holzgrill leider dazu.
– Die Zeit, welche in die Vor- und Nachbereitung investiert werden muss, ist etwas höher als bei einem Elektro- oder Gasgrill.
– Bei längeren Grill-Sessions muss immer wieder Kohle nachgelegt werden.
– Die Holzkohle und der Grillanzünder müssen extra besorgt und mitgeschleppt werden.
– Der Holzkohlegrill kann auf einem Balkon nicht zum Einsatz kommen.

Gasgrill

Vorteile:

– Ein Gasgrill heizt schneller auf und ist daher spontan nutzbar.
– Das Nachlegen von Kohle fällt aus.
– Es werden weniger Gerüche und Rauch freigesetzt.
– Die Temperatur lässt sich präzise einstellen und einfach regulieren.

Nachteile:
– Der Gasgrill benötigt Gas, bzw. Gasflaschen, welche extra gekauft werden müssen und einen Platz zum Lagern benötigen.
– Der Gasgrill ist etwas größer und benötigt ebenfalls etwas mehr Platz.
– Der Anschaffungspreis ist etwas höher, zumindest wenn es sich um ein hochwertigeres Produkt handelt.

Elektrogrill

Vorteile:

– Der Elektrogrill kann selbst im kleinsten Raum zur Anwendung kommen
– Dieser kann selbst bei Grillpartys auf dem Balkon oder im Wohnzimmer zum Einsatz kommen.
– Die Reinigung des Elektrogrills ist sehr einfach.
– Der Elektrogrill ist sehr günstig.
– Er ist nicht so geruchsintensiv wie der Holzkohlegrill.
– Die Temperatur lässt sich einfach einstellen.
– Je nach Modell ist selbst indirektes Grillen möglich.
– Dieser Grill erfordert keine Vorbereitung und wird einfach nur eingeschaltet.

Nachteile:

– Das Einsatzgebiet ist durch die Forderung nach einer Stromquelle etwas eingeschränkt.
– Die Auflegefläche ist kleiner als bei einem Holzkohle- oder einem Gasgrill.

Smoker

Vorteile:

– Durch den Smoker wird ein typisch rauchiger Geschmack entfaltet.
– Das gleichmäßige Umströmen von Fleisch mit dem heißen Rauch wird eine gleichmäßige Garung ermöglicht.
– Das Fleisch muss nicht ständig gewendet werden.

Nachteile:

– Spontane Grillspartys sind leider nicht möglich, da die Garzeiten sehr lang sind.
– Ein Smoker erfordert ein geschicktes Händchen, da die Temperatur konstant gehalten werden muss.
– Der Smoker ist sehr groß und erfordert daher viel Platz.

Der besondere Grillgeschmack

Der besondere Grillgeschmack entsteht dann, wenn eine Temperatur von ca. 180 Grad erreicht wird. Dies erreichen fast alle Grills.

Die Qualität des Grills ist sehr wichtig

Beim Kauf des Grills sollte unbedingt auf dessen Qualität geachtet werden. Dies bedeutet, dass ausreichend Materialstärke vorliegt, der Grill solide verarbeitet ist und keine scharfe Kanten vorhanden sind. Die Griffe sollten isoliert sein und das Material darf nicht rosten. Aufschluss über die Qualität gibt eine vorhandene TÜV-, DIN- oder GS-Plakette. Grillgeräte mit einem „Q“ als TÜV-Gütezeichen verfügen über eine gute Hitzeverteilung, sind gesundheitlich unbedenklich und sind einfach zu handhaben.

Der richtige Umgang mit dem Holzkohlegrill

Wer sich für einen Holzkohlegrill entschieden hat, sollte auf einige Sachen achten. In erster Linie ist es der optimale Standplatz. Der Holzkohlegrill sollte sich immer im Zentrum des Geschehens befinden. Er sollte von Bäumen, Sträuchern, der Markise oder dem Sonnenschirm weit genug entfernt sein. Da der Grill bis zu 500 Grad heiß werden kann, sollte immer auf die Kinder geachtet werden.

Über den festen Anzündhilfen wird eine Pyramide aus Kohle aufgestapelt. Anschließend werden auf der Kohle flüssige Anzündhilfen (Zündbeutel, Flüssiganzünder oder Brennquader) verteilt. Von einigen Firmen werden auch sogenannte Anzündkamine angeboten, welche für eine ausgewogene durchgeglühte Grillkohle sorgen. Zwar entwickeln Briketts ihre Glut langsamer, doch sie halten die Hitze länger.

Erst wenn die glühenden Kohlen komplett mit weißer Ascheschicht überzogen sind, kann das Fleisch auf den Rost kommen. Nachdem das Fleisch und das Gemüse auf den Rost gelegt sind, wird der Deckel daraufgelegt.

Nach dem Grillen muss der Grill zum vollständigen abkühlen gelassen werden. Die Reinigung des Grills erfolgt am besten, wenn der Grill noch warm ist. Beim Gasgrill wird erst der Verschluss der Gasflasche geschlossen, damit das Restgas in den Leitungen verbrennen kann. Der Rost wird am besten vor dem Grillen mit einer Speckschwarte oder mit Öl gesättigt. Nach dem Grillen wird der Rost mit einer weichen Messingbürste abgebürstet, und zwar während der Rost noch warm ist.

Schiebetorantrieb – Luxus oder Spielerei?

Ein elektrisches Schiebetorantrieb? Für viele Menschen klingt diese Möglichkeit geradezu verlockend. Denn das ewige Aussteigen aus dem Wagen, bevor dieser in die Garage gefahren wird, kann besonders in den kalten Jahreszeiten ziemlich nervig sein. Reicht dies jedoch aus, um sich für einen Schiebetorantrieb zu entscheiden? Im Folgenden werden die wichtigsten Informationen zu den Schiebetoren aufgezählt und erklärt.

Schiebetor oder Eingangstor?

Ein Grundstückseingangstor kann ziemlich schwer sein. So kann es bei der dazu eingesetzten Kraft, dieses zu öffnen, leicht dazu kommen, dass die Scharniere brechen oder aus der Verankerung reißen. Wird das Tor elektrisch oder elektrohydraulisch angetrieben, besteht solch eine Gefahr nicht. Denn die Elektronik des Antriebs schaltet rechtzeitig aus, sodass eine Beschädigung des Tores rechtzeitig verhindert wird.

Der Aufbau eines Schiebetorantriebs

Der Schiebetorantrieb eignet sich zur Installation an Toren, welche seitlich verschoben werden. Das Verschieben geschieht meist über die an der Unterseite des Tores befindlichen Rollen, die in einer Laufschiene geführt werden. Dabei läuft die Oberkante des Tores in einer zweiten Führung, welche die Stabilität des Tores gewährleistet.

Damit ein Schiebetorantrieb installiert werden kann, wird im unteren Bereich des Tores eine Zahnstange seitlich montiert. Diese überträgt alle Kräfte während des Betriebs, sodass sie äußerst sorgfältig befestigt werden muss. Als Gegenstück zu dieser Zahnstange wird der Schiebetorantrieb auf einem sicheren Fundament oder in der Konstruktion der unteren Laufschiene montiert. Dieser besteht aus einem Gehäuse, in welchem sich der Antriebsmotor und das Getriebe sowie die Steuerungselektronik befinden. Seitlich ragt das Zahnrad aus diesem Gehäuse, über welches das Tor angetrieben wird.

Einsatzbereiche der Schiebetorantriebe

Der erste Einsatzbereich ist die Montage an Einfahrtstoren. Denn hier besitzt ein Schiebetorantrieb einige Vorteile. Bei einem Schiebetor steht im Gegensatz zu einem Flügeltor die gesamte Standfläche hinter dem Tor zur Verfügung. Daneben muss im Winter nicht der Schwenkbereich vom Schnee geräumt werden, sondern lediglich der Laufbereich.

Der einzige Nachteil besteht in der Tatsache, dass ein Schiebetor direkt über dem Boden montiert wird, wodurch diese der Nässe und der Verschmutzung mehr ausgesetzt sind als Flügeltore. Zwar sind hochwertige Schiebetore wartungsfrei, doch in regelmäßigen Abständen müssen Verschmutzungen oder Blätter aus dem Bereich des Antriebes und der Laufschiene entfernt werden.

Funktionen des Schiebetorantriebs

Ein Schiebetorantrieb wird meist mittels einer Fernbedienung, eines Codeschlosses oder eines Schlüsselschalters bedient. Bei hochwertigen Antrieben verringert ein Softanlauf die hohe Belastung beim Anlauf. Einige Modelle haben eine Schnelllauffunktion, welche sich gerade bei Einfahrten in belebten Straßen als vorteilhaft erweist. Nahezu jeder Schiebetorantrieb verfügt über eine Zutrittfunktion, was bedeutet, dass ein Tor sich beim Zutritt zu Fuß nur um einen Meter öffnet.

Sensoren sorgen dafür, dass weder Menschen noch Fahrzeuge zu Schaden kommen. Diese erkennen optische Hindernisse und reagieren auf Schwergängigkeit. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Warnblinklichter zu installieren. Alle Schiebetorantriebe sind zudem mit einer Notöffnungsfunktion ausgestattet. Ein weiterer Vorteil, welcher unbedingt zu erwähnen ist, ist der geringe Platzbedarf eines automatischen Schiebetorantriebs. sie haben sehr gute Rezensionen.

Worauf also noch warten – Hörmann Schiebetorantriebe online bestellen, sie haben sehr gute Rezensionen im Netz.

 

Einbruchschutz von heute

Die moderne Technik ist sehr hilfreich dabei, wenn man die eigenen vier Wände überwachen und schützen will. Dabei muss es nicht eine unbedingt aufwendige Alarmanlage sein. Denn mittlerweile tragen einfache und ausgeklügelte Smart-Home-Komponenten für das nötige Sicherheitsgefühl. Im Folgenden werden einige Optionen vorgestellt, welche zum Schutz des Hauses oder der Wohnung beitragen.

Smarte Alarmanlagen

Die heutigen Alarmanlagen kosten kein Vermögen mehr. Denn Smarte Modelle können einfach installiert werden und besitzen zudem zahlreiche Möglichkeiten. Mit diesen lassen sich Eingänge wie Türen und Fenster absichern, Kameras steuern und Anwesenheit vortäuschen. Das Herzstück solcher Anlagen ist eine Basisstation, welche mit dem WLAN-Router verbunden wird. Die Sensoren werden im ganzen Haus verteilt und mit dem System gekoppelt.

Die Fentersensoren lösen Alarm aus, sobald die Fenster oder die Tür geöffnet werden und werden an den Rahmen angebracht.

Die Bewegungsmelder schlagen Alarm, sobald sie Körperwärme registrieren. Sie ignorieren jedoch kleine Tiere.

Die meisten Alarmanlagen können mit der Kameraüberwachung kombiniert werden. Sobald die Kameras eine Bewegung registrieren, starten sie die Aufnahme, wobei die Bilder in Abhängigkeit mit dem Gerät auf lokalen Datenträgern landen oder in der Cloud.

Werden die Rauchmelder mit einer Alarmanlage verbunden, senden sie bei einem Brand eine Benachrichtigung aufs Smartphone. Dies kann besonders bei Senioren oder bei Menschen mit Handicaps von Vorteil sein. Es ist sogar möglich, die Rollläden hochfahren zu lassen und die Beleuchtung einzuschlagen, damit die Flucht aus dem Gebäude erleichtert wird.

Videoüberwachung

Die Videoüberwachung ist längst in den privaten Bereich eingezogen. Diese dient perfekt dazu, den Eingangsbereich, die Garageneinfahrt, den Garten oder das Ferienhaus zu überwachen. Die Idee, welche sich dahinter versteckt ist es, in erster Linie die Einbrecher wirkungsvoll abzuschrecken. Denn diese suchen meist gezielt nach schlecht überwachten Gebäuden, in die sie gefahrlos und schnell einsteigen können. Daher signalisiert eine Überwachungskamera, besonders in Kombination mit gut sichtbaren Hinweisen ein Hindernis.

Smarte Überwachungskameras weisen mehrere Vorteile auf. Die Einrichtung selbst kann problemlos selbst durchgeführt werden. Zudem sind die Preise solcher Kameras sehr günstig und betragen in der Regel weniger als hundert Euro. Selbst wetterfeste Modelle mit integrierten Infrarot-LEDs sind sehr preiswert.

Smarte Türschlösser

Geht ein Schlüssel verloren, müssen innerhalb weniger Zeit alle Schlösser komplett ausgetauscht werden, damit ein unehrlicher Finder nicht in das Haus gelangen kann. Durch einen smarten Zylinder bleibt solch ein Stress erspart. Dabei gibt es Systeme, welche von innen über den im Schließzylinder steckenden Schlüssel installiert werden sowie solche, welche den Austausch des Schließzylinders erfordern. Diese ermöglichen das Aufschließen mit dem Smartphone. In der Regel werden die smarten Schlüssel innerhalb weniger Sekunden eingerichtet und nach Bedarf gelöscht.

Diejenige Person, welche das Schloss einrichtet, besitzt die Kontrolle darüber, wer ins Haus gelangen kann. Daneben kann diese Person kontrollieren, wer sich den Zutritt zum Haus verschafft hat. Dadurch lässt sich leicht überprüfen, ob die Tochter mal später als verabredet nach Hause gekommen ist oder die Haushaltshilfe das Haus etwas früher verlassen hat.

Heckenschere – Benzin, Elektro oder Akku?

Nichts erfreut den Gartenbesitzer so sehr, wie eine sauber geschnittene Hecke. Um dies jedoch zu erreichen, muss eine leistungsfähige Heckenschere vorliegen. Im Handel besteht eine riesige Auswahl an Benzin-, Elektro- oder Akku-Modellen. Im Folgenden werden die Vor- und Nachteile der jeweiligen Modelle dargestellt.

Wann welche Heckenschere?

Am Anfang, wenn die Hecke noch klein ist, reicht eine Heckenschere mit Handbetrieb vollkommen aus. Doch mit jeder Jahreszeit wird der Arbeitsaufwand größer, da die Hecke größer wird. Dementsprechend ist auch mehr Erfahrung erforderlich, um den gleichmäßigen Schnitt zu erzielen.

Die motorbetriebene Heckenschere erweist sich in diesem Fall als eine bessere Lösung. Doch was muss eine motorbetriebene Heckenschere alles bewerkstelligen können?

Zwar locken viele Hersteller mit günstigen Preisen, während Markenhersteller meist teurer sind. Die teuren Modelle schlagen jedoch bei Tests wesentlich besser ab. Die Qualität ist in diesem Bereich also oft mit einem höheren Preis verbunden. Dieser zahlt sich jedoch mit der Zeit allemal aus.

Vor- und Nachteile der Heckenscheren

Benzinbetriebene Heckenschere

Die benzinbetriebene Heckenschere kann überall eingesetzt werden. Dazu wird lediglich das dazu nötige Benzin gebraucht. Doch dies erfolgt nicht immer unproblematisch, zumal eine Benzin-Heckenschere mit einem Zweitakt-Ottomotor ausgestattet ist und das Benzin-Öl-Gemisch im genauen Mischverhältnis nötig ist. Das Selbermischen ist mit großem Aufwand verbunden. Zwar werden von manchen Herstellern fertige Gemische angeboten, doch diese sind ziemlich teuer.

Die Benzin-Heckenscheren eignen sich in erster Linie für den gewerblichen Gebrauch. Durch die größeren Bearbeitungsflächen rechnen sich die hohen Anschaffungskosten mit der Zeit allemal. Die Leistung einer Benzin-Heckenschere ist sehr hoch, sodass selbst ein dicker Ast kein Problem darstellt.

Als Nachteil kann das hohe Gewicht genannt werden. So sollte beim Kauf beachtet werden, dass man beim Heckenschneiden auch auf einer Leiter stehen muss. Zudem ist der Geräuschpegel einer Benzin-Heckenschere nicht zu vernachlässigen.

Akkubetriebene Heckenschere

Eine akkubetriebene Heckenschere ist ebenfalls überall einsatzbereit. Doch die Einsatzdauer ist leider etwas begrenzt. In diesem Fall ist es sinnvoll, sich ein Zweit Akku anzulegen. Der Akku wird durch das Anschließen an ein Stromnetz erneut aufgeladen.

Als Nachteil gilt die Leistungsfähigkeit der akkubetriebenen Heckenschere, denn diese stößt an ihre Grenzen bei größeren Ästen. Dies wird durch das geringe Gewicht der Heckenschere ausgeglichen, sodass bei langen Arbeiten oder bei hohen hecken die akkubetriebene Heckenschere sich als sehr praktisch erweisen kann.

Elektrisch betriebene Heckenschere

Die elektrisch betriebene Heckenschere besitzt ein Kabel, welches bei der Arbeit als störend empfunden werden kann. Denn leicht wird das Kabel bei der Arbeit in das Astwerk gezogen, sodass es schnell mit dem Messer zerschnitten werden kann. Zwar besteht keine Gefahr dabei, wenn eine Absicherung der Steckdose über einen FI-Schutzschalter vorliegt, doch die damit verbundene Arbeitsunterbrechung kann sehr ärgerlich sein.

Für kleine Gärten mit Hecken und Sträuchern in unmittelbarer Nähe zu einer Stromquelle erweist sich eine elektrisch betriebene Heckenschere als praktisch. Zudem kann die Reichweite durch eine Kabeltrommel erweitert werden.
Die Leistungsfähigkeit der elektrisch betriebenen Heckenschere ist wirklich einwandfrei, sodass diese trotz all der Nachteile weiterhin als sehr beliebt gilt.

Beachtenswertes vor dem Kauf

Unabhängig von dem jeweiligen Modell gibt es einige Sachen, welche beim Kauf beachtet werden müssen. So sollten die Messer beidseitig geschliffen sein. Zudem sollte die Schwertlänge der Heckenbreite entsprechen. Die angegebene Schnittstärke muss unbedingt beim Kauf beachtet werden. Um die nötige Sicherheit gewährleisten zu können, müssen eine Sicherheitsschaltung sowie eine Schnellstoppfunktion vorhanden sein. Ansonsten gibt ein Zeichen für GS Auskunft darüber, dass die Sicherheit des Gerätes geprüft ist.

Hier findest du einen interessanten Artikel zu den besten Heckenscheren im Vergleich 2018.

Saugroboter: sinnvoll oder doch nur eine Spielerei?

Saugroboter werden immer beliebter in den Haushalten. Die kleinen Haushaltshelfer saugen fleißig Staub und Krümel auf, während sie sich den Weg durch die Räume suchen. Anschließend kehren sie einfach zu ihrer Ladestation zurück. Doch sind sie tatsächlich so hilfreich, wie angenommen? Im Folgenden wird erklärt, welche Saugroboter es alles gibt und wie diese arbeiten.

Die Technik der Saugroboter

Auf den ersten Blick sehen sie im Grunde alle gleich aus: sie sind klein, flach, rund oder halbrund und bewegen sich selbstständig durch den Raum. Doch in Bezug auf ihre Bewegung weisen sie einige Unterschiede auf. Während manche von ihnen nach dem Zufallsprinzip saugen, sich bzw. durch das Zimmer bewegen, drehen andere ihre Runden systematisch. Bei einigen besteht sogar die Möglichkeit der Steuerung per Fernbedienung. Diejenigen Saugroboter, welche nach dem Zufallsprinzip arbeiten, bewegen sich per Kontakt- und Ultraschallsensoren durch den Raum, bis sie ihre Arbeit erledigt haben. Im Unterschied zu ihnen orientieren sich die systematisch vorgehenden Roboter zusätzlich mit einer Lasertechnologie oder einer Kamera, indem sie das Zimmer regelmäßig scannen und einen Raumplan erstellen. Daneben verwenden andere die 360-Lasernavigation, um sich im Raum zurechtzufinden.

Die systematisch vorgehenden Roboter arbeiten am wirtschaftlichsten, da sie keine bereits bearbeiteten Stellen erneut saugen. Für die meisten Saugroboter stellen Hindernisse kein Problem dar. Sobald ein Hindernis wahrgenommen wird, dreht sich der kleine Saugroboter um und sucht sich einen anderen Weg.

Minuspunkte bei der Leistung

Zwar mögen die Saugroboter praktische Haushaltshilfe darstellen, doch ihre Leistung lässt zu wünschen übrig. Denn bei dem Test der Stiftung Warentest im Jahre 2015 erfüllte kein einziges Modell die Erwartungen der Prüfer. Im Vergleich zu den herkömmlichen Staubsaugern liefern diese eher oberflächlichen Ergebnisse. Denn obwohl der Boden nach ihrer Arbeit sauber wirkt, bleibt Schmutz im Teppich zurück.

Die Technik der Saugroboter befindet sich nun mal immer noch in den Kinderschuhen, sodass von diesen keine Wunder erwartet werden dürfen. Der herkömmliche Staubsauger ist im Vergleich zu den besten Saugrobotern weitaus effektiver. Während der Tests stellte sich nämlich heraus, dass jedes getestete Modell mit mindestens einem Untergrund nicht klarkommt und die Ecken aufgrund der runden Form nicht so erfolgreich bearbeitet werden können. Die halbrunden Modelle erwiesen sich dabei etwas effektiver.

Der Preis eines Saugroboters

Ein guter Saugroboter kostet weitaus mehr als ein gewöhnlicher Staubsauger. Dabei kann er diesem in Sache Leistung kein Wasser reichen. Erst ab einem Preis von ca. 500 Euro kann man laut dem Test ein Gerät erwartet, dass halbwegs leistungsstark arbeitet. Zum oberflächlichen Saugen können die Saugroboter durchaus zum Einsatz kommen, doch der herkömmliche Staubsauger muss weiterhin im Haus bleiben.

Besonders auf flachen Untergründen, wie Laminat oder Parkett können die Saugroboter durchaus zum Einsatz kommen. Teppiche sollten weiterhin lieber von Staubsaugern gereinigt werden.

Wer darüber nachdenkt, sich einen Saugroboter anzuschaffen, kann sich vor der Kaufentscheidung einen ausleihen, da solch eine Dienstleistung tatsächlich angeboten wird. Dadurch kann man selbst nachprüfen, ob der Saugroboter tatsächlich in den eigenen Wohnräumen sich als Hilfe erweist oder ob mit dem Kauf eines Saugroboters doch eher abzuwarten ist.

Farbspiele für zu Hause – so richtest du smarte Lampen im Haus ein

Vernetzte Lampen wie Osram Lightify, Ikea Tradfri oder Philips Hue bieten die Möglichkeit, diese von überall und zu jeder Zeit mit dem Smartphone zu steuern. Im Folgenden wird erklärt, wie diese in die eigenen vier Wände integriert werden können.

Smarte Lampen

Die Hersteller der smarten Lampen arbeiten alle mit Amazon zusammen. Dementsprechend lassen sich die Birnen dieser Lampen mit der Sprachassistentin Alexa steuern. Dies ist einer der Gründe, warum diese in Deutschland so beliebt sind. Doch wie funktionieren sie genau? Und wie werden diese überhaupt installiert?

So werden die Lampen eingerichtet

Ein Smart Home erfordert die Vernetzung möglichst vieler Haushaltsgeräte miteinander. Dies geschieht über ein Netzwerk, was so ähnlich ist, wie die Vernetzung der mobilen Geräte und Computer über WLAN. Dadurch werden die Geräte untereinander vernetzt, sodass sie über eine App auf dem Smartphone gesteuert und überwacht werden können.

In der Regel wird mit einem vernetzten Lampenset auch eine Bridge mitgeliefert. Dabei handelt es sich um ein Gerät, welches an den Router angeschlossen wird, sodass die Kommunikation zwischen den Lampen und dem Smartphone sichergestellt wird. Die Einrichtung selbst erfolgt im Grunde problemlos. Dazu wird nur die jeweilige App vom Hersteller auf das Smartphone geladen, welche im gleichen WLAN wie die Bridge sein sollte. Diese leitet den Benutzer dann schrittweise durch die Einrichtung.

Möglichkeiten der vernetzten Lampen

Alle vernetzten Lampen werden nach der Einrichtung über das Handy sichtbar und der Zugriff auf ihre Einstellungen ist jederzeit möglich. Die erwähnten Hersteller bieten alle die Möglichkeit an, bestimmte Stimmungen im Haus erzeugen zu können. Dies bedeutet, dass selbst ohne im Lichtschalter verbauten Dimmer die Lampen dunkler oder heller gestellt werden können. Daneben lässt sich das Licht sogar in verschiedenen Farben darstellen, und zwar jede Lampe einzeln.

In der Urlaubszeit können die Lampen besonders praktisch sein. Denn man kann beispielsweise jeden Abend aus der Ferne das Licht in der Wohnung anschalten, was eine Anwesenheit vortäuscht und vor Einbrechern schützt.

Verschiedene Lampenfassungen

Die Fassungen hängen vom jeweiligen Hersteller ab. So gibt es bei Philips Hue und bei Osram Lightify Leuchten für die Fassungen E14, E27, GU-10 und Lightstrips. Bei Lightstrips handelt es sich um LED-Streifen mit winzigen Lampen, welche an Regale oder unter das Sofa geklebt werden können. Für den Außenbereich eignen sich Stableuchten und Lichterketten hervorragend an. Ikea bietet leuchten für die Fassungen E27 und E14 an. Daneben befinden sich hier auch GU-10-Strahler im Angebot.

Im Gegensatz zu Ikeas System sind die Lampen von Philips und Osram teils untereinander kompatibel.

Für wen sind die smarten Lampen geeignet?

Solche Lampen eignen sich in erster Linie für diejenigen Menschen, welche Spaß an der Technik haben. Daneben ist die Umstellung auf smarte Lampen auch eine Frage des Geldes. Wer die Vorstellung, die Beleuchtung im Haus bunt zu gestalten und mittels Sprache zu steuern, hervorragend findet, wird die smarten Lampen einfach genießen.

Ein weiteren Blogbeitrag über Smart Home Technologien findest du hier:  http://electronic-pro.de/einbruchschutz-von-heute/